Fast, easy and free

Create your website now

I create my website
Free website created on
SiteW

 T.B. Ems -  Indie Autorin 

T.B. Ems

Die Autorin T.B. Ems, wurde 1960 in Esslingen am Neckar geboren.

Sie wohnt seit 1983 auf der schönen Ostalb

Ihre Kinder sind bereits erwachsen, sie hat vier Enkelkinder.

Die Zeit zum Schreiben nahm sie sich, als ihre Ideen immer mehr Gestalt annahmen. 

Viele Stunden verbringt sie mit Recherchen im Internet.

Sie hat sich mit einigen netten Autoren angefreundet und tauscht sich mit ihnen aus.

Die Autorin weist darauf hin, dass jede Ähnlichkeit ihrer frei erfundenen Protagonisten zu lebenden oder toten Personen und deren Geschichten, reiner Zufall ist. 

Ihr Hobby:    Malen mit Acrylfarben auf Leinwand. In der Bildergalerie kann man einige Werke ansehen.

.

.

Verlag:
BookRix GmbH & Co. KG
Sankt-Martin-Straße 53-55
81669 München
Deutschland

 


===========================================================================

 

EBOOKs die bereits in den  bekannten Verkaufshops

AMAZON - WELTBILD - THALIA - EbooK.de - u.v.a.

 zum Verkauf stehen

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

und in vielen anderen eBook-Shops

 

.

.

.

4,99 Euro

======================================================================

.

2,49 Euro

4,99Euro

3 Ebooks wie sie unterschiedlicher nicht sein können.

Fantasy, Biografie/ Familiendrama, Thriller.

Für wenig Geld, Lesespaß pur. Bei jedem Roman habe ich sehr viel im Internet recherchiert. Ich hoffe sie fesseln euch von Anfang bis zum Ende. Alle Ebooks bei Amazon als Mobi, bei Thalia, Weltbild, Book.de als Epub Datei

************************************************************************************************************************

12 Kurzgeschichten Einzeln oder als Sammelband

Im Verkauf

.

                                    GEFANGEN

                 GIBT ES KOSTENLOS!!!!!!!!!!!!

Bei allen bekannten Verkaufsplattformen!!!!

0,99 Euro

 

KOSTENLOS!!!

Bei:

http://www.bookrix.de/_ebook-t-b-ems-nebel/

0,99 Euro

0,99 Euro

0,99 Euro

0,99 Euro

0,99 Euro

Inzest! Carl und seine Töchter  

Die Geschichte wird nach einem kurzen Einblick in Carls Jugend, 

von seinen Töchtern geschildert.

INZEST!

beschreibt ihr Leben, mit einem kranken, sexbesessenen Vater, 

 der sie über Jahre hinweg missbrauchte.

Schonungslos, hart und offen, erzählen die Mädchen von ihrer Kindheit.. 

 

 


0,99 Euro

0,99 Euro

0,99 Euro

12 Geschichten.

12 verschiedene Themen.

 


2 der Romane / Kurzgeschichten 

Gefangen und Nebelweiß

gibt es KOSTENLOS!!!!

1,49 Euro

========================================================================================================================

Sammelband - Anthologie

Diese 12 Kurzgeschichten kann man einzeln oder komplett als Sammelband bestellen. 

Thriller und Krimi.  Liebesgeschichten und Fantasy. Legenden und Märchen. Von jedem ist etwas dabei. Ein zauberhafter Band, in dem die Autorin in jedem Genre ihre Fantasie, Ideen und liebe zum Schreiben hineinfließen ließ. 

"Nebelweiss", "Incubus", "Gelbe Eifersucht", Der violette Mondstein", "Jadekiller", "Die blaue Quelle",  "Wiederkehr", "Wenn das bunte Leben plötzlich grau wird", "Corbin der Rabe", "Gefangen", "Vampirprinz", "Nachtmahr".

12 Kurzgeschichten der Autorin T.B. Ems in einem Sammelband.

Ich nehme Sie mit auf die Reise der bunten Feder.


Thriller, Krimi, Liebe und Fantasy. Legenden, Horror und Biografie.


In diesem Sammelband sind 12 Geschichten, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Herzzereißende Liebesgeschichten, eiskalte Mörder sowie Fantasygestalten erwarten Sie. Gehen Sie mit der bunten Feder auf eine spannende Reise.

 

Dieses eBook ist erhältlich bei:

und in vielen anderen eBook-Shops


 

 


 

 


 

 

 

Carl war wütend. Nicht nur, das seine Freunde nicht mehr mit ihm sprachen, jetzt sind sie auch noch ohne ihn weggefahren. Und Schuld an allem, war die dicke Bertha, die neben ihm saß und die es anscheinend überhaupt nicht interessierte, was passiert war. Wegen ihr, hatte er Emil das Bein gestellt. Wegen ihr, waren seine Freunde auf ihn wütend. Er biss auf seine Backenzähne und sein Kiefer malte hektisch. Bertha bemerkte nicht, dass Carl angespannt und voller Wut war. Sie biss herzhaft in ein Plunderstückchen und hielt es ihm ihn. Willst auch mal abbeißen?, nuschelte sie mit vollem Mund. Er schlug ihr das Gebäck aus der Hand und schlug ihr ins Gesicht. Sofort fing sie an zu weinen. Die Krümmel fielen ihr aus dem Mund und sie sah in erschrocken an. Carl fiel über sie her. Er drückte sie auf den ausgetrockneten Boden und hielt ihre Arme fest. Halt dein Maul, zischte er. Starr vor Schreck bewegte sie sich nicht. Angst kroch in ihre Augen, als sie sein wutverzerrtes Gesicht über sich ansah. Lass mich gehen, jammerte sie. Du sollst dein dreckiges Maul halten, schrie er sie an. Geschockt verstummte sie, nur ihre Tränen liefen lautlos aus ihren Augen. Das Kribbeln in seinem Unterleib fing wieder an. Schnell schwoll es an. Die Macht, die er über Bertha hatte gefiel ihm und geilten ihn auf. Er ließ einen Arm von ihr los und befummelte sie. Wehe du wehrst dich, sagte er leise in ihr Ohr. Bertha konnte nicht antworten, sie lag wie erstarrt und völlig unter Schock, unter ihm. Sie hatte kleine, fleischige Brüste, die er brutal knetete. So genau wusste er nicht, was er mit ihr machen sollte, aber aufhören wollte er nicht. Er riss die Träger von ihrem Badeanzug herunter und stöhnte auf, als er die weißen Hügel mit den rosa Knospen sah. Die Haut hatte sich um ihre Nippel zusammengezogen und sie standen hart und aufrecht ab. Er beugte sich hinunter und nahm sie in den Mund. Wie ein Baby saugte und nuckelte er an ihnen. Bertha schrie auf, als er hineinbiss. Sofort hörte er auf und schlug ihr wieder ins Gesicht. Ich mach dich tot, hörst du. Wenn du noch einen Laut von dir gibst, mach ich dich tot. Er nahm einen großen Stein in die Hand und zeigte ihn ihr. Damit schlage ich dir deinen verdammten Schädel ein, wenn du noch ein Wort sagst und jetzt ziehe den Badeanzug aus. 
Die Sonne schien heiß auf ihren geschundenen Körper. Das Blut, das aus ihrer Scheide geflossen war, klebte an ihren Schenkeln. Bertha lag auf der ausgetrockneten Erde. Sie spürte keine Schmerzen, sie starrte nur mit geweiterten Augen in den wolkenlosen Himmel. Irgendwann fing sie an zu weinen. Ihr wurde klar, dass er weg war. Carl, den sie heimlich gern hatte. Der ihr mit seinem weizenblonden Haar, so gut gefiel. Carl, der sie geschlagen hatte, der sie festhielt und begrapscht hatte. Carl, der schöne Carl, der sie heute vergewaltigt hatte. Laut schluchzte sie auf und vergrub ihr Gesicht in den Händen.
Zittrig stand sie auf, hob den Badeanzug auf und lief schwankend zum See hinunter. Sie lief soweit hinein, bis das Wasser ihre Brüste bedeckte. Sie rieb mit den Händen ihren nackten Körper ab. Zwischen den Beinen rieb und rieb sie. Sie dachte, sie würde niemals mehr damit aufhören können. Hektisch, beinahe manisch schrubbte sie ihre Haut mit dem Badeanzug ab, bis sie feuerrot war. Irgendwann zog sie im Wasser den Badeanzug an und tauchte unter. Sie zog die Beine an und ließ sich auf den Grund sinken. Sie wollte nie mehr auftauchen. Am liebsten wäre sie tot. Als ihre Lungen zu schmerzen begannen stieß sie sich ab und tauchte wieder auf. Sie zog ihr Kleid über den nassen Badeanzug und sah auf die Papiertüte mit dem süßen Gebäck. Angewidert stieß sie die Tüte mit dem Fuß weg. Die langen Haare fielen ihr tropfnass ins Gesicht. Ihre Tränen, die sie nicht bemerkte mischten sich mit dem Seewasser und liefen ihr die Wangen hinunter. Sie setzte sich auf ihr grünes Fahrrad und fuhr nach Hause.

Alle Ebooks finden sie hier:  

http://www.bookrix.de/ak077761bdfa855/

Anthologie - Farbspiel

 10-teiligen Serie "Farbspiel".

Alle Bände zusammen ergeben eine Symbiose der Farben. In jedem Band dreht sich jede Geschichte um eine Farbe Weiß, Rot, Gelb, Blau, Violett, Grün, Braun, Grau, Schwarz und als Letztes Bunt. 

 
Das Spiel der Farben - mag es doch eher den bildenden Künsten vorbehalten sein. Doch das wollen die AutorInnen rund um die Schriftstellerin Karin Pfolz nicht auf sich sitzen lassen. Gemeinsam schlossen sie sich zur AutorInnen-Gruppe "Farbspiel" zusammen. Es entstand eine Buchserie mit Kurzgeschichten aus dem Reich der Farben, die von witzig, erotisch, einfühlend und spannend, alles bietet. Taucht mit uns in die Farben des Lebens.

 

Carl war wütend. Nicht nur, das seine Freunde nicht mehr mit ihm sprachen, jetzt sind sie auch noch ohne ihn weggefahren. Und Schuld an allem, war die dicke Bertha, die neben ihm saß und die es anscheinend überhaupt nicht interessierte, was passiert war. Wegen ihr, hatte er Emil das Bein gestellt. Wegen ihr, waren seine Freunde auf ihn wütend. Er biss auf seine Backenzähne und sein Kiefer malte hektisch. Bertha bemerkte nicht, dass Carl angespannt und voller Wut war. Sie biss herzhaft in ein Plunderstückchen und hielt es ihm ihn. Willst auch mal abbeißen?, nuschelte sie mit vollem Mund. Er schlug ihr das Gebäck aus der Hand und schlug ihr ins Gesicht. Sofort fing sie an zu weinen. Die Krümmel fielen ihr aus dem Mund und sie sah in erschrocken an. Carl fiel über sie her. Er drückte sie auf den ausgetrockneten Boden und hielt ihre Arme fest. Halt dein Maul, zischte er. Starr vor Schreck bewegte sie sich nicht. Angst kroch in ihre Augen, als sie sein wutverzerrtes Gesicht über sich ansah. Lass mich gehen, jammerte sie. Du sollst dein dreckiges Maul halten, schrie er sie an. Geschockt verstummte sie, nur ihre Tränen liefen lautlos aus ihren Augen. Das Kribbeln in seinem Unterleib fing wieder an. Schnell schwoll es an. Die Macht, die er über Bertha hatte gefiel ihm und geilten ihn auf. Er ließ einen Arm von ihr los und befummelte sie. Wehe du wehrst dich, sagte er leise in ihr Ohr. Bertha konnte nicht antworten, sie lag wie erstarrt und völlig unter Schock, unter ihm. Sie hatte kleine, fleischige Brüste, die er brutal knetete. So genau wusste er nicht, was er mit ihr machen sollte, aber aufhören wollte er nicht. Er riss die Träger von ihrem Badeanzug herunter und stöhnte auf, als er die weißen Hügel mit den rosa Knospen sah. Die Haut hatte sich um ihre Nippel zusammengezogen und sie standen hart und aufrecht ab. Er beugte sich hinunter und nahm sie in den Mund. Wie ein Baby saugte und nuckelte er an ihnen. Bertha schrie auf, als er hineinbiss. Sofort hörte er auf und schlug ihr wieder ins Gesicht. Ich mach dich tot, hörst du. Wenn du noch einen Laut von dir gibst, mach ich dich tot. Er nahm einen großen Stein in die Hand und zeigte ihn ihr. Damit schlage ich dir deinen verdammten Schädel ein, wenn du noch ein Wort sagst und jetzt ziehe den Badeanzug aus. 
Die Sonne schien heiß auf ihren geschundenen Körper. Das Blut, das aus ihrer Scheide geflossen war, klebte an ihren Schenkeln. Bertha lag auf der ausgetrockneten Erde. Sie spürte keine Schmerzen, sie starrte nur mit geweiterten Augen in den wolkenlosen Himmel. Irgendwann fing sie an zu weinen. Ihr wurde klar, dass er weg war. Carl, den sie heimlich gern hatte. Der ihr mit seinem weizenblonden Haar, so gut gefiel. Carl, der sie geschlagen hatte, der sie festhielt und begrapscht hatte. Carl, der schöne Carl, der sie heute vergewaltigt hatte. Laut schluchzte sie auf und vergrub ihr Gesicht in den Händen.
Zittrig stand sie auf, hob den Badeanzug auf und lief schwankend zum See hinunter. Sie lief soweit hinein, bis das Wasser ihre Brüste bedeckte. Sie rieb mit den Händen ihren nackten Körper ab. Zwischen den Beinen rieb und rieb sie. Sie dachte, sie würde niemals mehr damit aufhören können. Hektisch, beinahe manisch schrubbte sie ihre Haut mit dem Badeanzug ab, bis sie feuerrot war. Irgendwann zog sie im Wasser den Badeanzug an und tauchte unter. Sie zog die Beine an und ließ sich auf den Grund sinken. Sie wollte nie mehr auftauchen. Am liebsten wäre sie tot. Als ihre Lungen zu schmerzen begannen stieß sie sich ab und tauchte wieder auf. Sie zog ihr Kleid über den nassen Badeanzug und sah auf die Papiertüte mit dem süßen Gebäck. Angewidert stieß sie die Tüte mit dem Fuß weg. Die langen Haare fielen ihr tropfnass ins Gesicht. Ihre Tränen, die sie nicht bemerkte mischten sich mit dem Seewasser und liefen ihr die Wangen hinunter. Sie setzte sich auf ihr grünes Fahrrad und fuhr nach Hause.

 

Carl war wütend. Nicht nur, das seine Freunde nicht mehr mit ihm sprachen, jetzt sind sie auch noch ohne ihn weggefahren. Und Schuld an allem, war die dicke Bertha, die neben ihm saß und die es anscheinend überhaupt nicht interessierte, was passiert war. Wegen ihr, hatte er Emil das Bein gestellt. Wegen ihr, waren seine Freunde auf ihn wütend. Er biss auf seine Backenzähne und sein Kiefer malte hektisch. Bertha bemerkte nicht, dass Carl angespannt und voller Wut war. Sie biss herzhaft in ein Plunderstückchen und hielt es ihm ihn. Willst auch mal abbeißen?, nuschelte sie mit vollem Mund. Er schlug ihr das Gebäck aus der Hand und schlug ihr ins Gesicht. Sofort fing sie an zu weinen. Die Krümmel fielen ihr aus dem Mund und sie sah in erschrocken an. Carl fiel über sie her. Er drückte sie auf den ausgetrockneten Boden und hielt ihre Arme fest. Halt dein Maul, zischte er. Starr vor Schreck bewegte sie sich nicht. Angst kroch in ihre Augen, als sie sein wutverzerrtes Gesicht über sich ansah. Lass mich gehen, jammerte sie. Du sollst dein dreckiges Maul halten, schrie er sie an. Geschockt verstummte sie, nur ihre Tränen liefen lautlos aus ihren Augen. Das Kribbeln in seinem Unterleib fing wieder an. Schnell schwoll es an. Die Macht, die er über Bertha hatte gefiel ihm und geilten ihn auf. Er ließ einen Arm von ihr los und befummelte sie. Wehe du wehrst dich, sagte er leise in ihr Ohr. Bertha konnte nicht antworten, sie lag wie erstarrt und völlig unter Schock, unter ihm. Sie hatte kleine, fleischige Brüste, die er brutal knetete. So genau wusste er nicht, was er mit ihr machen sollte, aber aufhören wollte er nicht. Er riss die Träger von ihrem Badeanzug herunter und stöhnte auf, als er die weißen Hügel mit den rosa Knospen sah. Die Haut hatte sich um ihre Nippel zusammengezogen und sie standen hart und aufrecht ab. Er beugte sich hinunter und nahm sie in den Mund. Wie ein Baby saugte und nuckelte er an ihnen. Bertha schrie auf, als er hineinbiss. Sofort hörte er auf und schlug ihr wieder ins Gesicht. Ich mach dich tot, hörst du. Wenn du noch einen Laut von dir gibst, mach ich dich tot. Er nahm einen großen Stein in die Hand und zeigte ihn ihr. Damit schlage ich dir deinen verdammten Schädel ein, wenn du noch ein Wort sagst und jetzt ziehe den Badeanzug aus. 
Die Sonne schien heiß auf ihren geschundenen Körper. Das Blut, das aus ihrer Scheide geflossen war, klebte an ihren Schenkeln. Bertha lag auf der ausgetrockneten Erde. Sie spürte keine Schmerzen, sie starrte nur mit geweiterten Augen in den wolkenlosen Himmel. Irgendwann fing sie an zu weinen. Ihr wurde klar, dass er weg war. Carl, den sie heimlich gern hatte. Der ihr mit seinem weizenblonden Haar, so gut gefiel. Carl, der sie geschlagen hatte, der sie festhielt und begrapscht hatte. Carl, der schöne Carl, der sie heute vergewaltigt hatte. Laut schluchzte sie auf und vergrub ihr Gesicht in den Händen.
Zittrig stand sie auf, hob den Badeanzug auf und lief schwankend zum See hinunter. Sie lief soweit hinein, bis das Wasser ihre Brüste bedeckte. Sie rieb mit den Händen ihren nackten Körper ab. Zwischen den Beinen rieb und rieb sie. Sie dachte, sie würde niemals mehr damit aufhören können. Hektisch, beinahe manisch schrubbte sie ihre Haut mit dem Badeanzug ab, bis sie feuerrot war. Irgendwann zog sie im Wasser den Badeanzug an und tauchte unter. Sie zog die Beine an und ließ sich auf den Grund sinken. Sie wollte nie mehr auftauchen. Am liebsten wäre sie tot. Als ihre Lungen zu schmerzen begannen stieß sie sich ab und tauchte wieder auf. Sie zog ihr Kleid über den nassen Badeanzug und sah auf die Papiertüte mit dem süßen Gebäck. Angewidert stieß sie die Tüte mit dem Fuß weg. Die langen Haare fielen ihr tropfnass ins Gesicht. Ihre Tränen, die sie nicht bemerkte mischten sich mit dem Seewasser und liefen ihr die Wangen hinunter. Sie setzte sich auf ihr grünes Fahrrad und fuhr nach Hause.

 

 

 

Carl war wütend. Nicht nur, das seine Freunde nicht mehr mit ihm sprachen, jetzt sind sie auch noch ohne ihn weggefahren. Und Schuld an allem, war die dicke Bertha, die neben ihm saß und die es anscheinend überhaupt nicht interessierte, was passiert war. Wegen ihr, hatte er Emil das Bein gestellt. Wegen ihr, waren seine Freunde auf ihn wütend. Er biss auf seine Backenzähne und sein Kiefer malte hektisch. Bertha bemerkte nicht, dass Carl angespannt und voller Wut war. Sie biss herzhaft in ein Plunderstückchen und hielt es ihm ihn. Willst auch mal abbeißen?, nuschelte sie mit vollem Mund. Er schlug ihr das Gebäck aus der Hand und schlug ihr ins Gesicht. Sofort fing sie an zu weinen. Die Krümmel fielen ihr aus dem Mund und sie sah in erschrocken an. Carl fiel über sie her. Er drückte sie auf den ausgetrockneten Boden und hielt ihre Arme fest. Halt dein Maul, zischte er. Starr vor Schreck bewegte sie sich nicht. Angst kroch in ihre Augen, als sie sein wutverzerrtes Gesicht über sich ansah. Lass mich gehen, jammerte sie. Du sollst dein dreckiges Maul halten, schrie er sie an. Geschockt verstummte sie, nur ihre Tränen liefen lautlos aus ihren Augen. Das Kribbeln in seinem Unterleib fing wieder an. Schnell schwoll es an. Die Macht, die er über Bertha hatte gefiel ihm und geilten ihn auf. Er ließ einen Arm von ihr los und befummelte sie. Wehe du wehrst dich, sagte er leise in ihr Ohr. Bertha konnte nicht antworten, sie lag wie erstarrt und völlig unter Schock, unter ihm. Sie hatte kleine, fleischige Brüste, die er brutal knetete. So genau wusste er nicht, was er mit ihr machen sollte, aber aufhören wollte er nicht. Er riss die Träger von ihrem Badeanzug herunter und stöhnte auf, als er die weißen Hügel mit den rosa Knospen sah. Die Haut hatte sich um ihre Nippel zusammengezogen und sie standen hart und aufrecht ab. Er beugte sich hinunter und nahm sie in den Mund. Wie ein Baby saugte und nuckelte er an ihnen. Bertha schrie auf, als er hineinbiss. Sofort hörte er auf und schlug ihr wieder ins Gesicht. Ich mach dich tot, hörst du. Wenn du noch einen Laut von dir gibst, mach ich dich tot. Er nahm einen großen Stein in die Hand und zeigte ihn ihr. Damit schlage ich dir deinen verdammten Schädel ein, wenn du noch ein Wort sagst und jetzt ziehe den Badeanzug aus. 
Die Sonne schien heiß auf ihren geschundenen Körper. Das Blut, das aus ihrer Scheide geflossen war, klebte an ihren Schenkeln. Bertha lag auf der ausgetrockneten Erde. Sie spürte keine Schmerzen, sie starrte nur mit geweiterten Augen in den wolkenlosen Himmel. Irgendwann fing sie an zu weinen. Ihr wurde klar, dass er weg war. Carl, den sie heimlich gern hatte. Der ihr mit seinem weizenblonden Haar, so gut gefiel. Carl, der sie geschlagen hatte, der sie festhielt und begrapscht hatte. Carl, der schöne Carl, der sie heute vergewaltigt hatte. Laut schluchzte sie auf und vergrub ihr Gesicht in den Händen.
Zittrig stand sie auf, hob den Badeanzug auf und lief schwankend zum See hinunter. Sie lief soweit hinein, bis das Wasser ihre Brüste bedeckte. Sie rieb mit den Händen ihren nackten Körper ab. Zwischen den Beinen rieb und rieb sie. Sie dachte, sie würde niemals mehr damit aufhören können. Hektisch, beinahe manisch schrubbte sie ihre Haut mit dem Badeanzug ab, bis sie feuerrot war. Irgendwann zog sie im Wasser den Badeanzug an und tauchte unter. Sie zog die Beine an und ließ sich auf den Grund sinken. Sie wollte nie mehr auftauchen. Am liebsten wäre sie tot. Als ihre Lungen zu schmerzen begannen stieß sie sich ab und tauchte wieder auf. Sie zog ihr Kleid über den nassen Badeanzug und sah auf die Papiertüte mit dem süßen Gebäck. Angewidert stieß sie die Tüte mit dem Fuß weg. Die langen Haare fielen ihr tropfnass ins Gesicht. Ihre Tränen, die sie nicht bemerkte mischten sich mit dem Seewasser und liefen ihr die Wangen hinunter. Sie setzte sich auf ihr grünes Fahrrad und fuhr nach Hause.

 

 

Carl war wütend. Nicht nur, das seine Freunde nicht mehr mit ihm sprachen, jetzt sind sie auch noch ohne ihn weggefahren. Und Schuld an allem, war die dicke Bertha, die neben ihm saß und die es anscheinend überhaupt nicht interessierte, was passiert war. Wegen ihr, hatte er Emil das Bein gestellt. Wegen ihr, waren seine Freunde auf ihn wütend. Er biss auf seine Backenzähne und sein Kiefer malte hektisch. Bertha bemerkte nicht, dass Carl angespannt und voller Wut war. Sie biss herzhaft in ein Plunderstückchen und hielt es ihm ihn. Willst auch mal abbeißen?, nuschelte sie mit vollem Mund. Er schlug ihr das Gebäck aus der Hand und schlug ihr ins Gesicht. Sofort fing sie an zu weinen. Die Krümmel fielen ihr aus dem Mund und sie sah in erschrocken an. Carl fiel über sie her. Er drückte sie auf den ausgetrockneten Boden und hielt ihre Arme fest. Halt dein Maul, zischte er. Starr vor Schreck bewegte sie sich nicht. Angst kroch in ihre Augen, als sie sein wutverzerrtes Gesicht über sich ansah. Lass mich gehen, jammerte sie. Du sollst dein dreckiges Maul halten, schrie er sie an. Geschockt verstummte sie, nur ihre Tränen liefen lautlos aus ihren Augen. Das Kribbeln in seinem Unterleib fing wieder an. Schnell schwoll es an. Die Macht, die er über Bertha hatte gefiel ihm und geilten ihn auf. Er ließ einen Arm von ihr los und befummelte sie. Wehe du wehrst dich, sagte er leise in ihr Ohr. Bertha konnte nicht antworten, sie lag wie erstarrt und völlig unter Schock, unter ihm. Sie hatte kleine, fleischige Brüste, die er brutal knetete. So genau wusste er nicht, was er mit ihr machen sollte, aber aufhören wollte er nicht. Er riss die Träger von ihrem Badeanzug herunter und stöhnte auf, als er die weißen Hügel mit den rosa Knospen sah. Die Haut hatte sich um ihre Nippel zusammengezogen und sie standen hart und aufrecht ab. Er beugte sich hinunter und nahm sie in den Mund. Wie ein Baby saugte und nuckelte er an ihnen. Bertha schrie auf, als er hineinbiss. Sofort hörte er auf und schlug ihr wieder ins Gesicht. Ich mach dich tot, hörst du. Wenn du noch einen Laut von dir gibst, mach ich dich tot. Er nahm einen großen Stein in die Hand und zeigte ihn ihr. Damit schlage ich dir deinen verdammten Schädel ein, wenn du noch ein Wort sagst und jetzt ziehe den Badeanzug aus. 
Die Sonne schien heiß auf ihren geschundenen Körper. Das Blut, das aus ihrer Scheide geflossen war, klebte an ihren Schenkeln. Bertha lag auf der ausgetrockneten Erde. Sie spürte keine Schmerzen, sie starrte nur mit geweiterten Augen in den wolkenlosen Himmel. Irgendwann fing sie an zu weinen. Ihr wurde klar, dass er weg war. Carl, den sie heimlich gern hatte. Der ihr mit seinem weizenblonden Haar, so gut gefiel. Carl, der sie geschlagen hatte, der sie festhielt und begrapscht hatte. Carl, der schöne Carl, der sie heute vergewaltigt hatte. Laut schluchzte sie auf und vergrub ihr Gesicht in den Händen.
Zittrig stand sie auf, hob den Badeanzug auf und lief schwankend zum See hinunter. Sie lief soweit hinein, bis das Wasser ihre Brüste bedeckte. Sie rieb mit den Händen ihren nackten Körper ab. Zwischen den Beinen rieb und rieb sie. Sie dachte, sie würde niemals mehr damit aufhören können. Hektisch, beinahe manisch schrubbte sie ihre Haut mit dem Badeanzug ab, bis sie feuerrot war. Irgendwann zog sie im Wasser den Badeanzug an und tauchte unter. Sie zog die Beine an und ließ sich auf den Grund sinken. Sie wollte nie mehr auftauchen. Am liebsten wäre sie tot. Als ihre Lungen zu schmerzen begannen stieß sie sich ab und tauchte wieder auf. Sie zog ihr Kleid über den nassen Badeanzug und sah auf die Papiertüte mit dem süßen Gebäck. Angewidert stieß sie die Tüte mit dem Fuß weg. Die langen Haare fielen ihr tropfnass ins Gesicht. Ihre Tränen, die sie nicht bemerkte mischten sich mit dem Seewasser und liefen ihr die Wangen hinunter. Sie setzte sich auf ihr grünes Fahrrad und fuhr nach Hause.

 

Carl war wütend. Nicht nur, das seine Freunde nicht mehr mit ihm sprachen, jetzt sind sie auch noch ohne ihn weggefahren. Und Schuld an allem, war die dicke Bertha, die neben ihm saß und die es anscheinend überhaupt nicht interessierte, was passiert war. Wegen ihr, hatte er Emil das Bein gestellt. Wegen ihr, waren seine Freunde auf ihn wütend. Er biss auf seine Backenzähne und sein Kiefer malte hektisch. Bertha bemerkte nicht, dass Carl angespannt und voller Wut war. Sie biss herzhaft in ein Plunderstückchen und hielt es ihm ihn. Willst auch mal abbeißen?, nuschelte sie mit vollem Mund. Er schlug ihr das Gebäck aus der Hand und schlug ihr ins Gesicht. Sofort fing sie an zu weinen. Die Krümmel fielen ihr aus dem Mund und sie sah in erschrocken an. Carl fiel über sie her. Er drückte sie auf den ausgetrockneten Boden und hielt ihre Arme fest. Halt dein Maul, zischte er. Starr vor Schreck bewegte sie sich nicht. Angst kroch in ihre Augen, als sie sein wutverzerrtes Gesicht über sich ansah. Lass mich gehen, jammerte sie. Du sollst dein dreckiges Maul halten, schrie er sie an. Geschockt verstummte sie, nur ihre Tränen liefen lautlos aus ihren Augen. Das Kribbeln in seinem Unterleib fing wieder an. Schnell schwoll es an. Die Macht, die er über Bertha hatte gefiel ihm und geilten ihn auf. Er ließ einen Arm von ihr los und befummelte sie. Wehe du wehrst dich, sagte er leise in ihr Ohr. Bertha konnte nicht antworten, sie lag wie erstarrt und völlig unter Schock, unter ihm. Sie hatte kleine, fleischige Brüste, die er brutal knetete. So genau wusste er nicht, was er mit ihr machen sollte, aber aufhören wollte er nicht. Er riss die Träger von ihrem Badeanzug herunter und stöhnte auf, als er die weißen Hügel mit den rosa Knospen sah. Die Haut hatte sich um ihre Nippel zusammengezogen und sie standen hart und aufrecht ab. Er beugte sich hinunter und nahm sie in den Mund. Wie ein Baby saugte und nuckelte er an ihnen. Bertha schrie auf, als er hineinbiss. Sofort hörte er auf und schlug ihr wieder ins Gesicht. Ich mach dich tot, hörst du. Wenn du noch einen Laut von dir gibst, mach ich dich tot. Er nahm einen großen Stein in die Hand und zeigte ihn ihr. Damit schlage ich dir deinen verdammten Schädel ein, wenn du noch ein Wort sagst und jetzt ziehe den Badeanzug aus. 
Die Sonne schien heiß auf ihren geschundenen Körper. Das Blut, das aus ihrer Scheide geflossen war, klebte an ihren Schenkeln. Bertha lag auf der ausgetrockneten Erde. Sie spürte keine Schmerzen, sie starrte nur mit geweiterten Augen in den wolkenlosen Himmel. Irgendwann fing sie an zu weinen. Ihr wurde klar, dass er weg war. Carl, den sie heimlich gern hatte. Der ihr mit seinem weizenblonden Haar, so gut gefiel. Carl, der sie geschlagen hatte, der sie festhielt und begrapscht hatte. Carl, der schöne Carl, der sie heute vergewaltigt hatte. Laut schluchzte sie auf und vergrub ihr Gesicht in den Händen.
Zittrig stand sie auf, hob den Badeanzug auf und lief schwankend zum See hinunter. Sie lief soweit hinein, bis das Wasser ihre Brüste bedeckte. Sie rieb mit den Händen ihren nackten Körper ab. Zwischen den Beinen rieb und rieb sie. Sie dachte, sie würde niemals mehr damit aufhören können. Hektisch, beinahe manisch schrubbte sie ihre Haut mit dem Badeanzug ab, bis sie feuerrot war. Irgendwann zog sie im Wasser den Badeanzug an und tauchte unter. Sie zog die Beine an und ließ sich auf den Grund sinken. Sie wollte nie mehr auftauchen. Am liebsten wäre sie tot. Als ihre Lungen zu schmerzen begannen stieß sie sich ab und tauchte wieder auf. Sie zog ihr Kleid über den nassen Badeanzug und sah auf die Papiertüte mit dem süßen Gebäck. Angewidert stieß sie die Tüte mit dem Fuß weg. Die langen Haare fielen ihr tropfnass ins Gesicht. Ihre Tränen, die sie nicht bemerkte mischten sich mit dem Seewasser und liefen ihr die Wangen hinunter. Sie setzte sich auf ihr grünes Fahrrad und fuhr nach Hause.

 

 

 

Carl war wütend. Nicht nur, das seine Freunde nicht mehr mit ihm sprachen, jetzt sind sie auch noch ohne ihn weggefahren. Und Schuld an allem, war die dicke Bertha, die neben ihm saß und die es anscheinend überhaupt nicht interessierte, was passiert war. Wegen ihr, hatte er Emil das Bein gestellt. Wegen ihr, waren seine Freunde auf ihn wütend. Er biss auf seine Backenzähne und sein Kiefer malte hektisch. Bertha bemerkte nicht, dass Carl angespannt und voller Wut war. Sie biss herzhaft in ein Plunderstückchen und hielt es ihm ihn. Willst auch mal abbeißen?, nuschelte sie mit vollem Mund. Er schlug ihr das Gebäck aus der Hand und schlug ihr ins Gesicht. Sofort fing sie an zu weinen. Die Krümmel fielen ihr aus dem Mund und sie sah in erschrocken an. Carl fiel über sie her. Er drückte sie auf den ausgetrockneten Boden und hielt ihre Arme fest. Halt dein Maul, zischte er. Starr vor Schreck bewegte sie sich nicht. Angst kroch in ihre Augen, als sie sein wutverzerrtes Gesicht über sich ansah. Lass mich gehen, jammerte sie. Du sollst dein dreckiges Maul halten, schrie er sie an. Geschockt verstummte sie, nur ihre Tränen liefen lautlos aus ihren Augen. Das Kribbeln in seinem Unterleib fing wieder an. Schnell schwoll es an. Die Macht, die er über Bertha hatte gefiel ihm und geilten ihn auf. Er ließ einen Arm von ihr los und befummelte sie. Wehe du wehrst dich, sagte er leise in ihr Ohr. Bertha konnte nicht antworten, sie lag wie erstarrt und völlig unter Schock, unter ihm. Sie hatte kleine, fleischige Brüste, die er brutal knetete. So genau wusste er nicht, was er mit ihr machen sollte, aber aufhören wollte er nicht. Er riss die Träger von ihrem Badeanzug herunter und stöhnte auf, als er die weißen Hügel mit den rosa Knospen sah. Die Haut hatte sich um ihre Nippel zusammengezogen und sie standen hart und aufrecht ab. Er beugte sich hinunter und nahm sie in den Mund. Wie ein Baby saugte und nuckelte er an ihnen. Bertha schrie auf, als er hineinbiss. Sofort hörte er auf und schlug ihr wieder ins Gesicht. Ich mach dich tot, hörst du. Wenn du noch einen Laut von dir gibst, mach ich dich tot. Er nahm einen großen Stein in die Hand und zeigte ihn ihr. Damit schlage ich dir deinen verdammten Schädel ein, wenn du noch ein Wort sagst und jetzt ziehe den Badeanzug aus. 
Die Sonne schien heiß auf ihren geschundenen Körper. Das Blut, das aus ihrer Scheide geflossen war, klebte an ihren Schenkeln. Bertha lag auf der ausgetrockneten Erde. Sie spürte keine Schmerzen, sie starrte nur mit geweiterten Augen in den wolkenlosen Himmel. Irgendwann fing sie an zu weinen. Ihr wurde klar, dass er weg war. Carl, den sie heimlich gern hatte. Der ihr mit seinem weizenblonden Haar, so gut gefiel. Carl, der sie geschlagen hatte, der sie festhielt und begrapscht hatte. Carl, der schöne Carl, der sie heute vergewaltigt hatte. Laut schluchzte sie auf und vergrub ihr Gesicht in den Händen.
Zittrig stand sie auf, hob den Badeanzug auf und lief schwankend zum See hinunter. Sie lief soweit hinein, bis das Wasser ihre Brüste bedeckte. Sie rieb mit den Händen ihren nackten Körper ab. Zwischen den Beinen rieb und rieb sie. Sie dachte, sie würde niemals mehr damit aufhören können. Hektisch, beinahe manisch schrubbte sie ihre Haut mit dem Badeanzug ab, bis sie feuerrot war. Irgendwann zog sie im Wasser den Badeanzug an und tauchte unter. Sie zog die Beine an und ließ sich auf den Grund sinken. Sie wollte nie mehr auftauchen. Am liebsten wäre sie tot. Als ihre Lungen zu schmerzen begannen stieß sie sich ab und tauchte wieder auf. Sie zog ihr Kleid über den nassen Badeanzug und sah auf die Papiertüte mit dem süßen Gebäck. Angewidert stieß sie die Tüte mit dem Fuß weg. Die langen Haare fielen ihr tropfnass ins Gesicht. Ihre Tränen, die sie nicht bemerkte mischten sich mit dem Seewasser und liefen ihr die Wangen hinunter. Sie setzte sich auf ihr grünes Fahrrad und fuhr nach Hause.

https://www.amazon.de/Wei%C3%9F-Kurzgeschichten-Farbspiel-Pfolz/dp/3903056979?ie=UTF8&*Version*=1&*entries*=0

 

 

https://www.amazon.de/Rot-Kurzgeschichten-Farbspiel-Karin-Pfolz/dp/390305691X/ref=pd_sim_sbs_14_1?ie=UTF8&dpID=41BV9d9qvBL&dpSrc=sims&preST=_AC_UL160_SR105%2C160_&refRID=0K0V94CAEHGF0CFC3XPA

                   FACEBOOK

Kontakt :   winevanwine@aol.de

Bildergalerie

.